***Sicherungsbericht Fipsi vom 25.12.2024 aus 88239 Wangen im Allgäu***

Gestern Nachmittag (25.12.2024) klingte unser Telefon.

Am anderen Ende der Leitung eine völlig aufgelöste Besitzerin.

Die kleine Fipsi wurde vom Auto erwischt und sei dann davon gerannt.

Wir versuchten die Besitzerin zu beruhigen.

Wir holten uns sämtliche Infos ein, um die nächsten Schritte genau abzuwägen.

Während des Gesprächs war klar , es muss vorerst kein Suchhund los.

Hart für Besitzer, das in dem Moment zu hören.

Wir wissen das und wir wissen ,dass es in solch einer Situation unheimlich schwer ist, fremden Menschen zu vertrauen.

Wir sind erfahrene Trailer und wägen immer genau ab, wann es brennt.

Hier brannte es einfach nicht. Denn oft ist weniger einfach mehr.

Fipsi war mit ihren Besitzern zu Besuch in Wangen, kannte sich aber aus , da sie dort regelmäßig sind.

Wir riefen zur Ruhe auf und dazu , am Entlaufort zu warten und „daheim“ alles offen zu lassen.

Stille am anderen Ende der Leitung.

Es ist natürlich komplett menschlich, dass man sucht, dennoch in dieser Situation pures Gift für einen Hund in dieser extremen Ausnahmesituation.

Durchhalten und warten, der einzig richtige Weg. Eine enorme Herausforderung für die Familie.

.Dem Hund die Luft zum Atmen geben und dann wird der Hund das „Kind schon schaukeln“.

Fipsi hat um 1 Uhr den Weg nach Hause gefunden. Es geht ihr gut.

Die Erleichterung der Besitzer war bis ins Jenseits zu hören.

Wir sagen von Herzen Dankeschön für das Vertrauen in uns und unsere Arbeit und wünschen Euch von Herzen alles Liebe und ein schönes Weihnachtsfest.

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